Online-Gesundheitsberatung verbreitet sich … oder doch nicht? – Der Online-Wochenrückblick

Wir sind verwirrt. Erreichte uns Anfang der Woche ein Meldung die wenig überrascht, konterte die Wiener Zeitung mit einer Ankündigung, die uns stutzig machte. Aber lesen Sie selbst…

Eine der am stärksten wachsenden Sparte im Gesundheitsmarkt, die Pflegeberatung, wird nun auch intensiv online angeboten, und zwar können Versicherte der Techniker Krankenkasse, der BARMER GEK sowie der DAK Gesundheit kostenlos, anonym und datensicher psychologisch gestützte Hilfe und Begleitung bei seelischen Belastungen in der Pflege von Angehörigen in Anspruch nehmen: „Krankenkassen bieten Online-Beratung für Pflegende.“ via krankenkassensuche.de

Warum setzt man bei jetziger Einführung der Gesundheitsberatung noch auf das Telefon und nicht, zumindest gleichwertig, auch auf den Onlinekanal? Vielleicht weil es beim Vorbild, dem Schweizer System Medi24 bereits hervorragend klappt und angenommen wird? Dort nutzen täglich(!) bis zu 3000 Personen die medizinische Beratung bei akuten gesundheitlichen Problemen oder für Auskünfte zu Gesundheit und Krankheit sowie für die Vermittlung von Leistungserbringern. Gesundheitsberatung am Telefon via wienerzetung.at

Online-Beratung benötigt die Fähigkeit eine begeisternde Gesprächsdramaturgie aufzubauen, die den Kunden fesselt. „Online-Beratung spannend wie ein “Tatort”-Krimi“ via cash-online.de

Bankgeschäfte online erledigen mit einem persönlichen Geschäftskundenbetreuer. Beides verbunden finden Sie bei der HVB Onlineberatung, die ihre Kommunikation nach dem FAZ-Artikel der letzten Woche nochmal verschärft hat. „Die HVB Online Beratung für Unternehmer“ via hypovereinsbank.de